Gestern kam ganz frisch das neue “Facebook-Buch” von Annette Schwindt (schwindt-pr) bei mir an. Ich habe es natürlich noch nicht ganz durchgelesen, aber eins kann ich jetzt schon sagen: Mit dem ersten Buch über Facebook auf dem deutschen Markt hat Annette Schwindt einen Volltreffer gelandet.
Das Buch richtet sich eigentlich an alle, die sich irgendwie für Facebook interessieren: An den absoluten Einsteiger, der vielleicht durch die Berichterstattung der Medien in Sachen Privatsphäre verunsichert ist. An denjenigen, der Facebook schon seit einiger Zeit nutzt, der aber durch die zahlreichen Möglichkeiten und die Komplexität von Facebook überfordert ist. An den klassischen PR-Menschen, der sein Portfolio um einige wichtige Möglichkeiten des sozialen Webs erweitern will. Und an alle anderen, die sich mit konkreten Problemstellungen in Sachen Facebook herumschlagen.
Ich habe es mir vor dem Hintergrund der Fragestellung angeschaut, ob ich es meinen Kunden guten Gewissens empfehlen kann. Und ja, ich kann. Und ich werde.
Das momentan allseits diskutierte Thema “Privatsphäre” hat ein eigenes Kapitel spendiert bekommen. Außerdem werden die wichtigsten Themenbereiche in Facebook in eigenen Kapiteln abgehandelt: Die Startseite als Schaltzentrale, ein Einblick in die fast unüberschaubare Welt der Anwendungen, öffentliche und nichtöffentliche Kommunikation, Gruppen, Personenaccounts, Seiten für Unternehmen… Alle wichtigen Themen werden ausgiebig, detailliert und fast immer unterstützt durch entsprechende Screenshots behandelt.
Toll finde ich auch das “Facebook-Lexikon” am Ende des Buches, das es gerade Einsteigern jederzeit dabei hilft, sich nicht von der doch sehr eigenen Facebook-Terminologie verunsichern zu lassen.
Alles in allem kann man sagen, die 17,90 Euro sind in jedem Falle gut investiert, Daumen hoch!

Jan H. Schnitzler
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Vielen lieben Dank!
[...] In seiner Rezension schreibt er außerdem: Toll finde ich auch das “Facebook-Lexikon” am Ende des Buches, das es gerade Einsteigern jederzeit dabei hilft, sich nicht von der doch sehr eigenen Facebook-Terminologie verunsichern zu lassen. [...]